Ringkasan episode
Am 18. Oktober starten die jüdischen Filmtage Frankfurt. Bis zum 1. November werden in vielen Kinos der Stadt rund 30 hochkarätige Spielfilme und Dokumentationen zu sehen sein, dazu ein Rahmenprogramm mit Filmstars wie Iris Berben und einem Festivalhub in der „Bar Shuka“ im Frankfurter Bahnhofsviertel. Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr auch einen Programmschwerpunkt. Die Sektion „Uncommon ground“ beschäftigt sich mit dem 7. Oktober 2023 und dessen Folgen Und die Sektion „Rituale“, widmet sich jüdischen Traditionen und Riten rund um Religion und Glauben. Über das Programm hat Jan Tussing mit den Kuratoren gesprochen.
Am 18. Oktober starten die jüdischen Filmtage Frankfurt. Bis zum 1. November werden in vielen Kinos der Stadt rund 30 hochkarätige Spielfilme und Dokumentationen zu sehen sein, dazu ein Rahmenprogramm mit Filmstars wie Iris Berben und einem Festivalhub in der „Bar Shuka“ im Frankfurter Bahnhofsviertel. Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr auch einen Programmschwerpunkt. Die Sektion „Uncommon ground“ beschäftigt sich mit dem 7. Oktober 2023 und dessen Folgen Und die Sektion „Rituale“, widmet sich jüdischen Traditionen und Riten rund um Religion und Glauben. Über das Programm hat Jan Tussing mit den Kuratoren gesprochen.
Episode
Jüdische Filmtage Frankfurt
DidengarkanAm 18. Oktober starten die jüdischen Filmtage Frankfurt. Bis zum 1. November werden in vielen Kinos der Stadt rund 30 hochkarätige Spielfilme und Dokumentationen zu sehen sein, dazu ein Rahmenprogramm mit Filmstars wie Iris Berben und einem Festivalhub in der „Bar Shuka“ im Frankfurter Bahnhofsviertel. Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr auch einen Programmschwerpunkt. Die Sektion „Uncommon ground“ beschäftigt sich mit dem 7. Oktober 2023 und dessen Folgen Und die Sektion „Rituale“, widmet sich jüdischen Traditionen und Riten rund um Religion und Glauben. Über das Programm hat Jan Tussing mit den Kuratoren gesprochen.
Gemeinsames Singen - was ist der Reiz von Chören?
DidengarkanEs gibt in Deutschland etwa 60.000 Chöre. In manchen wird es jazzig, andere singen Pop, Gospel oder auch klassische Werke. Manche sind hochprofessionell, im Verband organisiert, es gibt Chöre mit einer Mission, welche, die sich ganz spontan als Flashmob zusammentun und wieder andere wollen vor allem ihren Verein unterstützen. Über 3 Millionen Menschen singen in Deutschland regelmäßig zusammen. Aber warum? Was ist der Reiz von Chören? Das finden wir heute raus! Mit Yvonne Koch
Was kommt vom Osten an?
Didengarkan36 Jahre nach der Deutschen Einheit stellt sich die Frage, welchen Platz Popmusik aus dem Osten Deutschlands heute im gemeinsamen deutschen Musikgedächtnis hat. Musikerin Masha Qrella, die Podcaster Marc Thomé und Lars Schmidt sowie Pophistoriker Tom Koltermann erzählen von unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven aus Ost und West. Es geht um Musik aus der DDR, um Künstlerinnen und Künstler aus Ostdeutschland nach 1990 und darum, was davon heute gehört und erinnert wird. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich die Wege in eine gemeinsame deutsche Popgeschichte verlaufen sind.
„Erschreckend bis heute“ – Das Adorno-Experiment
DidengarkanWie antisemitisch sind die Deutschen? Und wie sehr sind ihre Haltungen noch vom Nationalsozialismus geprägt? Diesen Fragen ging 1950/51 das Frankfurter Institut für Sozialforschung nach. Unter der Leitung von Theodor W. Adorno, der gerade erst aus dem Exil nach Frankfurt zurückgekehrt war, wurde ein „Gruppenexperiment“ durchgeführt. Tausende Befragte sollten sich in Diskussionsrunden äußern zu NS-Diktatur und Holocaust, zu Judenfeindlichkeit und zur Verantwortung der Deutschen. Die Ergebnisse waren so erschreckend, dass Adorno sie nicht veröffentlichen wollte. Jetzt macht sich eine Gruppe von jungen Forscherinnen darin, die Protokolle auszuwerten und zu veröffentlichen. Über ihr Projekt „Die postnazistische Gesellschaft“ hat Christoph Scheffer mit Dirk Braunstein, Bettine Rau und Leonie Wüst gesprochen.
Ubin Eoh und Isabella Caldart – zwei Frankfurter Autorinnen
DidengarkanFrankfurt und Bücher - das passt nicht nur zu Buchmessezeiten fabelhaft zusammen. Hier leben nämlich eine ganze Reihe aufregender Autoren - und AutorInnen. Zwei von ihnen sind in dieser Sendung zu Gast: Ubin Eoh und Isabella Caldart. In ihrem Romandebüt „Honey und Blondie“ gibt es autobiografische Bezüge zu Ubin Eohs Aufwachsen in Berlin - mit all den negativen Erfahrungen als oft einzige asiatisch-gelesene Person. In ihrem Buch geht es um eine intensive Frauen-Freundschaft, die Hyunjeong („Honey“) und Bianca („Blondie“) über Jahrzehnte Halt gibt. Seit ihrer Kindergartenzeit in Berlin-Kreuzberg pflegen die beiden eine äußerst innige Beziehung. Sie können sich nämlich ganz in die jeweils Andere reinversetzen - und das ist wörtlich gemeint: Wenn eine extreme Angst empfindet, tauschen sie ihre Körper und durchleben die „radikalste Stufe der Empathie“. Doch als Blondie schwer erkrankt, kommt ihre gemeinsame „Superpower“ an ihre Grenzen… In „Die Stadt, die sie schrieben“ zeichnet Isabella Caldart eine…