Ringkasan episode
Natternkopf, Kartäusernelke und Glockenblumen Pflanzen kann man auch im Herbst noch sehr vieles. Ich nenne ein paar Pflanzen, die ich besonders gerne mag und auch in meinem eigenen Garten habe. Zum einen den Natternkopf. Er blüht helllila-bläulich und ist ein richtiger Wildbienen-Magnet. Da ist im Sommer richtig was los, daran kann man sich sehr erfreuen. Es gibt auch die spezialisierte Natternkopf-Mauerbiene, die ihren Pollen nur am Natternkopf sammelt. Mit etwas Glück kann man sie dort beobachten. Dann die Kartäusernelke: Sie blüht auch jetzt noch, hat einen sehr langen Blühzeitraum – vom Frühsommer bis in den Herbst hinein. Sie hat filigrane, pinkfarbene Blüten und ich mag sie sehr gerne. Und schließlich die verschiedenen Glockenblumen-Arten. Da gibt es eine große Auswahl, die gut in den Garten passt: die Rundblättrige Glockenblume, die Wiesenglockenblume, die Rapunzel-Glockenblume. Auch hier gibt es viele spezialisierte Wildbienen, die gerne auf Glockenblumen fliegen.
Natternkopf, Kartäusernelke und Glockenblumen Pflanzen kann man auch im Herbst noch sehr vieles. Ich nenne ein paar Pflanzen, die ich besonders gerne mag und auch in meinem eigenen Garten habe. Zum einen den Natternkopf. Er blüht helllila-bläulich und ist ein richtiger Wildbienen-Magnet. Da ist im Sommer richtig was los, daran kann man sich sehr erfreuen. Es gibt auch die spezialisierte Natternkopf-Mauerbiene, die ihren Pollen nur am Natternkopf sammelt. Mit etwas Glück kann man sie dort beobachten. Dann die Kartäusernelke: Sie blüht auch jetzt noch, hat einen sehr langen Blühzeitraum – vom Frühsommer bis in den Herbst hinein. Sie hat filigrane, pinkfarbene Blüten und ich mag sie sehr gerne. Und schließlich die verschiedenen Glockenblumen-Arten. Da gibt es eine große Auswahl, die gut in den Garten passt: die Rundblättrige Glockenblume, die Wiesenglockenblume, die Rapunzel-Glockenblume. Auch hier gibt es viele spezialisierte Wildbienen, die gerne auf Glockenblumen fliegen.
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Was kann ich im Herbst für Insekten im Naturgarten anpflanzen?
DidengarkanNatternkopf, Kartäusernelke und Glockenblumen Pflanzen kann man auch im Herbst noch sehr vieles. Ich nenne ein paar Pflanzen, die ich besonders gerne mag und auch in meinem eigenen Garten habe. Zum einen den Natternkopf. Er blüht helllila-bläulich und ist ein richtiger Wildbienen-Magnet. Da ist im Sommer richtig was los, daran kann man sich sehr erfreuen. Es gibt auch die spezialisierte Natternkopf-Mauerbiene, die ihren Pollen nur am Natternkopf sammelt. Mit etwas Glück kann man sie dort beobachten. Dann die Kartäusernelke: Sie blüht auch jetzt noch, hat einen sehr langen Blühzeitraum – vom Frühsommer bis in den Herbst hinein. Sie hat filigrane, pinkfarbene Blüten und ich mag sie sehr gerne. Und schließlich die verschiedenen Glockenblumen-Arten. Da gibt es eine große Auswahl, die gut in den Garten passt: die Rundblättrige Glockenblume, die Wiesenglockenblume, die Rapunzel-Glockenblume. Auch hier gibt es viele spezialisierte Wildbienen, die gerne auf Glockenblumen fliegen.
Worauf sollte man beim giftigen Jakobskreuzkraut achten?
DidengarkanJakobskreuzkraut: wichtige heimische Wildpflanze Jakobskreuzkraut ist sehr giftig für Weidetiere, vor allem wenn es ins Heu gerät. Frisch auf der Wiese meiden die Tiere es in der Regel. Sobald es aber im Heu landet, können sie es nicht mehr "herausfiltern", fressen es und dann ist es tatsächlich sehr giftig, insbesondere für Pferde. Gleichzeitig ist Jakobskreuzkraut eine heimische Wildpflanze, und ich plädiere sehr dafür, sie nicht überall zu entfernen. Es gibt viele giftige Pflanzen, mit denen wir täglich leben. Ein Beispiel ist der Kirschlorbeer, den gefühlt jeder zweite im Garten hat – der ist ebenfalls giftig. Wir brauchen die heimischen Pflanzen. Beim Jakobskreuzkraut gibt es etwa einen Schmetterling, dessen Raupen darauf angewiesen sind, die Blätter dieser Pflanze zu fressen. Solche Pflanzen sind wichtig für die Artenvielfalt. Deshalb würde ich sagen: An Stellen, wo es wirklich problematisch ist – also auf Heuwiesen und dort, wo Kinder unmittelbaren Kontakt haben könnten – sollte man Jakobskreuzkraut…
Was bringen Anti-Falten-Cremes?
DidengarkanWarum klassische Antifaltencremes wenig bringen Antifaltencremes kann man sich meist sparen. Die versprochenen Antifalten-Wirkstoffe, die man teuer bezahlt, können gar nicht dort eindringen, wo sie eigentlich gebraucht würden: Wir bräuchten sie in der Lederhaut, also in der zweiten Hautschicht. Dort befindet sich das Kollagen als Stützgerüst fürs Bindegewebe; das gibt uns Halt. Die elastischen Fasern sorgen für die Rücksprungkraft, damit nichts "baumelt". Und die Hyaluronsäure gibt uns den "Saft". Das können wir nicht an die Haut "hincremen", weil die Hautbarriere das alles draußen hält. Sinnvolle Maßnahmen gegen Hautalterung Was sehr wohl sinnvoll gegen Faltenbildung ist, ist die konsequente Nutzung von Sonnencreme. Das ist eine gute Anti-Aging-Maßnahme. Wenn wir trockene Haut haben oder zu Entzündungen neigen, können wir genau diese Stellen punktuell mit minimalistischen Cremes pflegen – also Cremes, die nicht zu viele Inhaltsstoffe enthalten. Beispielsweise reicht reine Sheabutter, ein kalt gepresstes…
Wie gieße ich richtig in heißen Sommern?
DidengarkanHitzeresistenter Garten: Pflanzenauswahl und richtiges Gießen Das Wichtigste ist tatsächlich, zum Gießen möglichst Regenwasser zu verwenden, das man gesammelt hat. Außerdem macht die Pflanzenauswahl einen sehr großen Unterschied. Sie wollen natürlich nicht alle Pflanzen ersetzen. Aber grundsätzlich kann man darauf achten, dass man Pflanzen auswählt, die an einen trockenen, warmen Standort angepasst sind. Es gibt sehr viele heimische Pflanzen, die sich dafür eignen und die man praktisch gar nicht gießen muss. Meine Empfehlung: Wenn Sie gießen, dann gießen Sie lieber nicht so oft, dafür aber sehr viel auf einmal. Das führt dazu, dass die Wurzeln mehr in die Tiefe wachsen, weil sich das Wasser nicht nur in den oberen Bodenschichten hält, sondern nach unten sickert. Die Wurzeln folgen dann dem Wasser. So kann man die Pflanzen "erziehen", damit sie langfristig weniger Wasser brauchen.
Warum brummen ältere Kühlschränke lauter als neuere?
DidengarkanIm Kühlschrank arbeitet ein Kompressor Ein Kühlschrank wird dadurch kühl gehalten, dass ständig Wärme abgeführt wird. Das geschieht über ein Kältemittel, das in der Wand des Kühlschranks zirkuliert. Das Besondere an diesem Kältemittel: Es hat einen so niedrigen Siedepunkt, dass es bei Kühlschranktemperatur schon verdampft, also in den gasförmigen Zustand übergeht. Dieses Verdampfen verbraucht Wärme – die sich das Kältemittel aus dem Inneren des Kühlschranks holt und ihn dadurch abkühlt. Das jetzt gasförmige Kältemittel zirkuliert weiter und gelangt in einen Kompressor. Das ist das, was brummt! Der Kompressor drückt das Gas zusammen. Dadurch wird es wieder flüssig. Dabei wiederum wird Wärmeenergie frei – nur wird sie diesmal nach außen abgeführt. Die Pumpe im Kühlschrank transportiert also mithilfe des Kältemittels, das Wärme aufnehmen und abgeben kann, Energie von innen nach außen; dadurch bleibt der Kühlschrank kalt. Das passiert aber nicht ständig, sondern die Pumpe bzw. der Kompressor schaltet sich dann…