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Ringkasan episode

Dieser Podcast-Bericht beleuchtet die verheerenden Auswirkungen des Krieges im Sudan auf die Zivilbevölkerung, wobei persönliche Schicksale von Verletzten und Geflüchteten geschildert werden. Er analysiert zudem den Machtkampf zwischen der Armee und den RSF-Milizen sowie die internationale politische Zurückhaltung gegenüber den regionalen Unterstützern der Konfliktparteien. Zudem wird die Notwendigkeit lokaler Selbsthilfe durch Initiativen wie die 'Emergency Response Rooms' thematisiert. Der Bericht beleuchtet zudem die massive Plünderung und Zerstörung des Nationalmuseums in Khartoum durch die RSF-Milizen, was das kulturelle Erbe des Landes bedroht.

Bab

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Sorotan

Der Krieg wird oft als Bürgerkrieg bezeichnet, aber für mich ist es eigentlich irreführend, weil es ist ein Krieg dieser beiden militärischen Lager gegeneinander und gegen die Zivilbevölkerung und nicht zwischen den Bürgern und Bürgerinnen untereinander.

00:03:09 · Roman Deckert stellt klar, dass der Konflikt primär ein Kampf zwischen zwei Militärmachtgruppen und kein interner Bürgerkrieg ist.

Aber es fehlt gerade bei den westlichen Staaten ganz offensichtlich der politische Wille, hier wirklich wirksam Druck auf die eigenen Verbündeten in der Region auszuüben.

00:15:07 · Der Experte kritisiert die mangelnde Entschlossenheit des Westens gegenüber den regionalen Partnern der Kriegsparteien.

Der Krieg hat uns gelehrt, dass wir auf uns allein gestellt waren, besonders als Khartoum belagert war und keine Hilfe von außen kam.

00:18:52 · Die Aktivistin Dua Tarek beschreibt die Notwendigkeit zur Selbstorganisation der Bevölkerung.

Das Museum ist das Gedächtnis unserer Nation. Die Stücke darin repräsentieren den Sudan in seiner ganzen Vielfalt, mit Stücken aus allen Teilen des Landes.

00:23:44 · Die Archäologin Riab Redir betont die Bedeutung der kulturellen Artefakte für die nationale Identität.

Wer keine Vergangenheit hat, hat auch keine Zukunft.

00:26:56 · Jamal al-Abidin unterstreicht die existenzielle Bedeutung des Erhalts der Kultur für das Überleben der Nation.

Episode

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Krieg im Sudan – Wie die Menschen dem Terror trotzen

Dieser Podcast-Bericht beleuchtet die verheerenden Auswirkungen des Krieges im Sudan auf die Zivilbevölkerung, wobei persönliche Schicksale von Verletzten und Geflüchteten geschildert werden. Er analysiert zudem den Machtkampf zwischen der Armee und den RSF-Milizen sowie die internationale politische Zurückhaltung gegenüber den regionalen Unterstützern der Konfliktparteien. Zudem wird die Notwendigkeit lokaler Selbsthilfe durch Initiativen wie die 'Emergency Response Rooms' thematisiert. Der Bericht beleuchtet zudem die massive Plünderung und Zerstörung des Nationalmuseums in Khartoum durch die RSF-Milizen, was das kulturelle Erbe des Landes bedroht.

Tue, 1 Sep 2026 08:30:00 +0200
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Was alle Sprachen verbindet – Die weltweite "Mama"

In dieser Episode diskutiert der Linguist Johann Mathis List über Sprachuniversalien, wie etwa die universelle Reaktion auf Schmerz oder bestimmte Laute. Er erläutert zudem die Schwierigkeit, Sprachen objektiv zu definieren, und thematisiert die Existenz von Sprachisolaten sowie die Besonderheiten von Gebärdensprachen. Zudem werden linguistische Universalien wie der Kiki-Koko-Effekt und grammatische Strukturen behandelt. Die Forschung steht vor methodischen Herausforderungen bei der Standardisierung von Daten und der Vergleichbarkeit kultureller Konzepte. Abschließend wird erörtert, wie Umweltfaktoren das Vokabular beeinflussen und wie körperliche Erfahrungen die Bildung produktiver Wortfamilien prägen.

30 Agu 2026
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BAföG, Stipendien, Kredite – Die Reform der Studienfinanzierung

Dieser Podcast-Beitrag untersucht die Herausforderungen der Studienfinanzierung in Deutschland, wobei das BAföG als unzureichendes Instrument kritisiert wird. Es werden die Auswirkungen steigender Mieten, die Reformplän der Bundesregierung sowie Alternativen wie Stipendien und Studienkredite beleuchtet. Zudem behandelt die Episode die historische Entwicklung und die aktuelle Problematik der staatlichen Studienfinanzierung. Sie beleuchtet den Ursprung des BAföG als Instrument der Chancengerechtigkeit unter Willy Brandt sowie aktuelle Reformvorschläge zur Entlastung von Studierenden.

29 Agu 2026
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Warum so viele Ostdeutsche rechts wählen

Dieser Beitrag untersucht die Ursachen für den Erfolg der AfD und rechtsextremer Akteure in Ostdeutschland, wobei sowohl die Rolle ultrarechter Netzwerke als auch soziologische Erklärungsansätze beleuchtet werden. Es wird aufgezeigt, wie lokale Strukturen und historische Transformationsprozesse nach der Wende ein politisches Umfeld geschaffen haben, das Rechtsaußenbewegungen begünstigt. Zudem wird die zunehmende Radikalisierung und der Aufstieg rechtsextremer Einstellungen in Deutschland thematisiert. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle der AfD als Ventil für gesellschaftliche Wut sowie auf der Zunahme der Gewaltbereitschaft im Rechtsextremismus in Deutschland, während gleichzeitig die Bindung an traditionelle Parteien aufgebrochen ist.

28 Agu 2026
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Narzissmus bei Frauen – Zwischen Minderwertigkeitskomplex und Manipulation

Dieser Podcast befasst sich mit den spezifischen Ausprägungen von weiblichem Narzissmus, wobei der Fokus auf verdeckten Symptomen wie Selbstzweifeln und der Suche nach externer Bestätigung liegt. Es werden die Unterschiede zwischen grandiosem und vulnerablem Narzissmus sowie die Rolle von Geschlechterstereotypen erläutert. Zudem werden die komplexen Ursachen beleuchtet, insbesondere die Verbindung zwischen sozialen Medien, Körperbild und Essstörungen. Die Episode thematisiert persönliche Schicksale, therapeutische Herausforderungen und die Ambivalenz narzisstischer Züge, sofern diese nicht mit Empathielosigkeit einhergehen.

27 Agu 2026